Haarausfall bei Frauen nimmt zu - Hormongaben helfen selten

Haarausfall bei Frauen ist besonders tragisch:
Laut einer Umfrage unter 500 Friseuren hat eine von 10 Frauen sichtbare Probleme mit der Haarmenge. Gegen den Haarausfall bei Frauen wird schnell zu Hormongaben geraten.

 

Naomi Campbell ist ein populäres Beispiel. Ihre Trennung von Popstar "Usher" passt sehr gut in die Erklärung des Code.

 

Wenn auch Sie weniger Haare als früher haben, dann starten Sie mit dem Haarwachstumcode. Aus meiner Erfahrung lässt sich dem Haarausfall bei Frauen sehr gut und sehr erfolgreich begegnen.

Ist Haarausfall bei Frauen nicht hormonell verursacht?


Hormone treffen, wie Gene auch, keine eigenen Entscheidungen. Sie sind vom Chemismus und vom vegetativen Nervensystem des Körpers abhängig. Wäre Haarverlust hormonell verursacht, könnten die heute bekannten Hormongaben dem Haarverlust schließlich ein Ende bereiten.

Tun sie aber nicht. Es gibt unzählige Frauen, die jahrelang hormonhaltige Mittel verwendeten und keinen nennenswerten Erfolg erzielten. Sicher gibt es eine Beziehung zwischen Hormonen und Haarausfall. Hormone werden von den Hormondrüsen ausgeschüttet und die Hormondrüsen werden sowohl vom vegetativen Nervensystem als auch von der Zusammensetzung der Körpersäfte angeregt. Übersäuerung wirkt sich sofort auf die Körpersäfte aus. Konfliktaktivität bedeutet Sympatikotonie (Dauerstress) und unterstützt die Übersäuerung. Aus Sicht des Haarwachstum Code ist Haarausfall also nicht hormonell verursacht, wird aber durch Hormone ausgeführt.

Haarausfall bei Frauen in / nach der Schwangerschaft


Für gewöhnlich tritt Haarausfall bei Schwangerschaft erst nach der Geburt oder nach dem Abstillen statt. Bislang hat man eine veränderte Hormonlage für den Haarausfall verantwortlich gemacht. Allerdings fallen nicht allen Frauen die Haare aus, nachdem sie ein Kind auf die Welt gebracht haben. Nachvollziehbare Gesetzmäßigkeiten liegen also nicht vor, es handelt sich bei den Annahmen um Hypothesen. Wenn eine Frau die Geburt als Trennung vom Baby empfindet, oder wenn die Zeit des Abstillens als Trennung gewertet wird, kann ein Trennungskonflikt vorliegen. Wenn die drei Faktoren vorliegen, wenn also die Trennung plötzlich (schockartig) kommt, als inhaltsschwer erlebt wird ist und die Frau nicht wirklich darüber sprechen kann, setzt der Haarverlust ein. Dazu kommt, dass die Schwangerschaft einen hohen Vitalstoffbedarf erfordert, eine Frau gibt zuerst dem werdenden Kind alle wichtigen Zellaufbausubstanzen, bevor die eigene Versorgung mit den entsprechenden Baustoffen gesichert wird.

Das hat die Natur so eingerichtet: Zuerst das Kind, dann die Mutter. Durch eine eventuelle Unterversorgung mit nur wenigen Vitalstoffen oder durch einen deutlich erhöhten Verbrauch an Vitalstoffen kann der Haarboden als „Depot“ für die Verwendung von Vitalstoffen herangezogen werden.

Gerade in der Schwangerschaft ist es wichtig, sich sehr vollwertig zu ernähren. Deshalb greifen viele Frauen zu merkwürdigen Lebensmittel-Kombinationen: Bestimmte Zellbaustoffe finden sich in verschiedenen Speisen, der Mensch greift intuitiv danach.

Haarausfall in der Menopause


Da einigen Frauen Haare in den „Wechseljahren“ ausgehen, wird sofort auf hormonell verursachten Haarausfall geschlossen. Hormone sind Werkzeuge, die unter vielen anderen Aufgaben auch die Haarausfall-Phase einleiten. Die hormonelle Veränderung aufgrund ausbleiben der Regel als Ursache für Haarausfall zu bezeichnen, ist allerdings eine Hypothese.

Wenn der Haarausfall in der Menopause einer Gesetzmäßigkeit folgte, hätten alle Frauen in dieser Zeit verstärkten Haarausfall. Dem ist bei weitem nicht so.

Allerdings kommt es gerade in dieser Zeit bei einigen Frauen zu Trennungskonflikten, beispielsweise zu Trennung von den eigenen Kindern. Auch manche Ehe wird auf die Probe gestellt, wenn die Sinnfrage (Die Frage nach dem Sinn des Lebens) auftaucht, nachdem Kinder aus dem Haus sind. Ein Trennungskonflikt liegt auch dann vor, wenn sich eine Frau von ihrem Mann trennen will, was allerdings aus verschiedenen Gründen nicht möglich scheint.

Jede zweite Ehe in Deutschland wird geschieden. Ist eine Frau um die fünfzig Jahre alt, kommt die Zeit, in der ihre Eltern alt sind und es kann im Todesfall, wenn der Tod der Eltern plötzlich und unerwartet kommt, ebenfalls zum Konflikt und in der Folge zu Haarverlust kommen. Trennung von Eltern, Kindern, Partnern und besten Freunden in der Zeit der Menopause und daraus resultierender Haarverlust ist deutlich nachvollziehbarer als hormonelle Ursachen beim weiblichen Haarausfall.

 

Haarausfall bei Frauen ist behandelbar. Nur Mut (und gratis Report anfordern / starten)


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